Anwendungsgebiete  

Zu Beginn der Behandlung stehen die raschmögliche Besserung der Beschwerden und die Stabilisierung der Gesundheit im Vordergrund. Atemtherapie spricht jedoch den Menschen in seiner Ganzheit und nicht „nur“ seine Beschwerden oder sein Krankheitsbild an.

Bild6 Tropfen

In der Atembehandlung arbeite ich direkt mit der Atmung und der Atembewegung des Klienten / der Klientin. Ohne Beschwerden kann die Atembewegung ungehindert den ganzen Körper erfassen und ausgleichend das vegetative Nervensystem ansprechen. Sind Beschwerden oder eine Störung vorhanden, äussert sich dieses Ungleichgewicht über die unbewusst veränderte Atmung und die vom Körper kaum oder nicht mehr weiter geleitete Atembewegung. 

Dank dem ausgleichenden Einfluss der Atemtherapie auf das vegetative Nervensystem kann die Atemtherapie unterstützend bei vielen Erkrankungen angewendet werden, unabhängig von Alter und Geschlecht des betroffenen Menschen.

Die Therapie erfolgt sanft, ganzheitlich und einfühlsam und kann komplementär andere medizinische Therapien ergänzen.

Anwendungsgebiete können u.a. sein:

-        Krankheiten der Atemorgane und funktionelle Atemstörungen
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        Atembeschwerden allgemeiner Art
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        Herz-Kreislauf-Erkrankungen
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        Störungen im Magen- und Darmbereich
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        Kopfschmerzen
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        Menstruationsbeschwerden
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        Haltungsfehler, Rücken- und Gelenkbeschwerden
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        Muskelverspannungen, Muskelschmerzen
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        Rehabilitation nach Operationen, Unfällen und Krankheiten
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        Schlafstörungen

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        Spannungs- und Erschöpfungszustände
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        Burnout
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        Depressive Verstimmungen
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        Angst, Panikattacken
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        Schwierigkeiten beim Sprechen, Singen und/oder im persönlichen Ausdruck
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        Unsicherheit im zwischenmenschlichen Kontakt
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        Schwangerschaftsbegleitung, Geburtsvorbereitung und Rückbildung
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        Wechseljahrsbeschwerden

Bei schwerwiegenden körperlichen und seelischen Erkrankungen empfiehlt es sich, die Atemtherapie in Zusammenarbeit mit einem Arzt, einer Psychiaterin oder einem Psychotherapeuten durchzuführen.

Krankenkassen

Die meisten Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten, wenn Sie den Zusatz für Komplementärmedizin abgeschlossen haben. Bitte klären Sie die Kostenübernahme direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. 

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